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Nexdes Heimschbiel

 

Samstag, 17. Oktober

 

13.00 Uhr

 

HAMBURGER SV


Erschdes

Auswärzschbiel

 

Freitag, 25. September

 

18.30 Uhr

 

ERZGEBIRGE AUE



Alle Informationen zu den Auswärtsfahrten findet Ihr auf der Seite Underwegs

Bildbericht von der Fahrt am 08. September zu den schwarzgelben Sachsen

Auf bekannter Strecke lenkt Rainer, der Ersatz vom Ersatzbusfahrer, den 54-Sitzer in den tiefsten Osten der Republik. Nach etwa zwei Stunden gieren die Qualmer und Brunzer nach einer Rast. Am Rasthof Vogtland Süd können Sie ihre, ach so menschlichen, Bedürfnisse befriedigen.

Zum Futtern haben Ginny und Frau Mete bestens vorgesorgt. Vielen Dank!

 

Kurz vor der sächsischen Landeshauptstadt, am Dreieck Nossen, erwischt uns doch noch ein Stau, aber 15 Minuten Verzögerung sind leicht zu verkraften. Vor allem, wenn die flüssige Verpflegung so reibungslos funktioniert.

Angestiftet von seinem Navi fährt unser Busdirigent erst bei der Ausfahrt Dresden/Altstadt vom Schnellweg ab, was uns direkt durch das Herz der 550 000-Einwohnerstadt führt. Das kann ziemlich gefährlich sein. Schon bald sind die ersten Schwarzgelben zu sehen und es werden noch viel, viel mehr. Nach einer dreiviertel Stunde haben wir, ohne Beeinträchtigungen, das Stadion erreicht. Der Gästeparkplatz ist wie immer gut bewacht und Rainer sichert sich die Pole-Position für die Heimfahrt.

Die Durchsuchungen sind moderat, die Verpflegung krankt an den weichgespülten Brötchen. Der Gästeblock ist mit etwa 200 Mitgereisten locker besetzt, der Rest des Stadions proppenvoll. Warum allerdings der Stehplatzblock geschlossen ist, wissen wir nicht. Da bleibt nur Unverständnis.

Zum Spiel:

 

Nach einer grottenschlechten 1. Halbzeit sind wir froh, nur mit dem 0:1 Rückstand in die Pause gehen zu müssen. Nach dem Wiederanpfiff ballert Narey das Spielgerät an den rechten Außenpfosten. Nur die Nachlässigkeiten der Dynamos beim Torschuss und einige Glanzparaden von Megyeri halten unsere Mannschaft im Spiel. Kurz vor Schluss sichert uns der eingewechselte Hofmann mit einer sensationellen Einzelleistung das eigentlich unverdiente Remis.

Etwa eine viertel Stunde hält uns die Staatsmacht noch im Käfig fest, erst dann dürfen wir im Konvoi, geleitet von den Sherrifs, den Parkplatz verlassen.

Zehn Minuten später ereichen wir die A4, verabschieden uns von den Begleitern mit einem kurzen Hupkonzert und nehmen den über 330 Kilo-meter langen Heimweg in Angriff.

Am Rasthof Vogtland Nord genehmigen wir uns, aus bekannten Gründen, eine kurze Pause und erreichen am Samstag in der früh um 00:47 Uhr an der Ausfahrt Ronhof, unsere geliebte KLEEBLATTSTADT.

 

Fred und Fredin                                                                Treu Fürth